Anwaltliche Funktion für die Entgegennahme vertraulicher Hinweise auf Rechtsverstöße

Hinweisgebersysteme sind heute Standard-Tools angemessener Compliance-Management-Systeme  und damit Teil des Risikomanagements. Interne Strukturen zum sogenannten Whistleblowing sind ein bewährtes Mittel, das Vermögen des Unternehmens oder der Organisation zu schützen und das Risiko für die Leitungsebene zu verringern, aus dem Gesichtspunkt der Verletzung der Aufsichtspflicht selbst zu haften.

Die KPMG-Studie zur Wirtschaftskriminalität 2018 liefert empirische Belege dafür, dass Hinweisgebersysteme geeignet sind, die Compliance-Kultur in Unternehmen und Organsiationen wahrnehmbar zu stärken.

Angesichts der neuen EU-Richtlinie zum Schutz von Whistleblowern richten immer mehr Unternehmen und Organisationen Hinweisgebersysteme ein.

Fachanwälte/innen für Strafrecht als externe Ombudspersonen / Vertrauensanwälte sind das Mittel der Wahl. Sie können Hinweispersonen durch anwaltliche Schweigepflicht, Zeugnisverweigerungsrecht und vielfach auch Beschlagnahmefreiheit schützen. Durch die strafrechtliche Expertise können Verdachtslagen angemessen beurteilt werden. FS-PP Berlin verfügen auf diesem Gebiet über eine exzellente Reputation und große praktische Erfahrung.

Zusätzliches Leistungsangebot: BKMS® System

FS-PP Berlin verfügen über das BKMS® System als zusätzlichen sicheren Weg der Kommunikation zwischen Hinweispersonen und dem Ombudspersonen / Vertrauensanwälten.

Eine Stellungnahme zur Entscheidung des LG Bochum vom 16.03.2016 – 6 Qs 1/16 finden Sie hier.