Dr. Martin Luber studierte an der Philipps-Universität Marburg Rechtswissenschaften. Bereits während des Studiums spezialisierte er sich im im allgemeinen Straf- und Strafprozessrecht, dem Jugendstrafrecht und insbesondere dem IT-Strafrecht.

Außerdem arbeitete er am Lehrstuhl von Prof. Dr. Safferling für Strafrecht, Strafprozessrecht, Internationales Strafrecht und Völkerrecht. Dr. Martin Luber schloss 2012 das völkerstrafrechtliche Ausbildungsprogramm „Prozessbeobachtung/Trial-Monitoring“ des Internationalen Forschungs- und Dokumentationszentrum für Kriegsverbrecherprozesse (ICWC) der Philipps-Universität Marburg ab.

Nach dem ersten Staatsexamen arbeitete Dr. Martin Luber zunächst in einer internationalen Großkanzlei in Frankfurt am Main. Danach promovierte er bei Prof. Dr. Safferling über die Strafverteidigung in den Nürnberger Prozessen und arbeitete daneben an den Instituten für ausländisches und internationales Strafrecht (Prof. Dr. Weigend) und für Strafrecht und Strafprozessrecht (Prof. Dr. Nestler) an der Universität zu Köln. Die Dissertation (summa cum laude) wurde durch ein Promotionsstipendium der Philipps-Universität Marburg gefördert.

Das Referendariat absolvierte Dr. Martin Luber im Bezirk des Oberlandesgerichts Köln. Zu den Ausbildungsstationen gehörten unter anderem die Abteilung für Organisierte Kriminalität der Staatsanwaltschaft Köln, die Deutsche Botschaft in Wien (inklusive Hospitationen bei den Ständigen Vertretungen der Bundesrepublik Deutschland bei dem Büro der Vereinten Nationen und der OSZE), eine bekannte Kölner Strafrechtsboutique und eine auf Wirtschafts- und Einwanderungsrecht spezialisierte Anwaltskanzlei in New York City.

Dr. Martin Luber verteidigt und berät auf allen Gebieten des Strafrechts und im Bereich Cybercrime und IT-Security.

Dr. Martin Luber spricht Deutsch und Englisch.